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ZIEL Gnadenbild Maria Roggendorf

 

Der Verein soll einen Beitrag zur Erneuerung im Glauben
und zur Verchristlichung der Gesellschaft im Geiste Mariens leisten.


Dies soll in erster Linie durch Herausgabe, Vervielfältigung und Vertrieb katholischer Schriften erreicht werden.

 

GESCHICHTE

 

So fing es vor 45 Jahren an ...

„Es ist besser, eine Kerze anzuzünden, als die Finsternis zu verwünschen.“ Davon sind zehn Jugendliche und ein Priester überzeugt und gründen am 18. September 1971 im Erzbischöflichen Seminar Hollabrunn den Verein „Salterrae-Schriftenapostolat“.

„DER RUF“ - ein vom Gründungsmitglied Eduard Fischer herausgegebenes Pfarrblatt - soll der neugegründete Verein weiterführen. Bald entstehen neue Ortsredaktionen und eine allgemeine Ausgabe.

 

Maria Roggendorf wird neuer Sitz

1973 verlegt Salterrae seinen Sitz von Hollabrunn nach Maria Roggendorf. Viele Mitglieder haben an diesem neubelebten Wallfahrtsort geistliche Heimat gefunden.

1975 wird das Jugendgebetbuch „Mit Gott“ herausgegeben und in der Reihe „Freunde des Herrn“ erscheint eine Kurzbiographie über den hl. Maximilian Kolbe. Seit 1976 erscheint bei uns die monatliche Kinderzeitschrift „Marienbrief“. Im März 1977 wird die erste Wochenausgabe des „Informationsdienstes zu Ehren der Unbefleckten Gottesmutter Maria“ (IDU) veröffentlicht. Jährlich erfolgt die Herausgabe neuer Broschüren und Bücher.

 

Pressehaus St. Maximilian

In Privathäusern findet der Verein zuerst Platz für die vielseitige Tätigkeit: Druck, Versand, Archiv, Fotolabor, Lager. 1985 wird ein Grundstück erworben und mit einer Nutzfläche von 380 m² das Pressehaus St. Maximilian errichtet. Die feierliche Segnung und Eröffnung erfolgt am 15. August 1988.

 

Vom Verein zum Wirtschaftsbetrieb

2016 trat eine große Neuerung ein: Salterrae Schriftenapostolat wird nun nicht mehr von einem Verein geführt, sondern als Wirtschaftsbetrieb des Priorates St. Josef in Maria Roggendorf. Schon in der Zeit davor war der Verein stark von dem Benediktinerkloster geprägt, so war diese Veränderung eher verwaltungstechnischer Art. Weiters wurde im Jahr 2017 eine neue Druckmaschine angeschafft, weshalb nun Der Ruf und der Marienbrief nicht mehr zweifarbig sondern bunt herausgegeben werden.